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Im Rahmen des „Golden Cubes 2010 – Großer Deutscher Fertighauspreis“ hat die Otto Knecht GmbH & Co. KG für die Entwicklung der KlimaPlus Wand den innovativen Fertighauspreis „Creativ-Preis 2010“ erhalten. Geschäftsführer Rainer Knecht durfte die Auszeichnung in Stuttgart entgegennehmen.

Die neue KNECHT KlimaPlus Wand
Für die beste Energieffizienz!

 

Die Energieeffizienz ist in Zukunft das entscheidende Kriterium für den Wohnungsbau. Heizungsanlagen können nach einigen Jahren repariert, verbessert oder wenn nötig ausgetauscht werden.
Bei der Wärmedämmung geht das nicht so einfach. Hier gilt es voraus zu denken und heute schon die richtige Wärmedämmung für morgen einzubauen.

 

Deshalb hat Knecht die neue KlimaPlus Wand - basierend auf dem Prinzip der Außendämmung – entwickelt und als Gebrauchsmuster (20 2008 016 613.6) angemeldet.

 

Sie ist auch für zukünftige Ansprüche universell einsetzbar - vom Keller- bis zum Dachgeschoss, bei jedem Baugrund bzw. jeder Grundwassersituation.

 

Die flexible Ausführung der Dämmstärken ist ein wesentlicher Beitrag für Ihr Bauvorhaben, um sich die Effizienzhausförderung bei der KfW-Bank zu sichern.

Vorteile der KNECHT KlimaPlus Wand

  • Geeignet für alle gängigen Putze.
  • Sicherer Verbund zwischen Wärmedämmung und Außenwand durch Verzahnung beim Betoniervorgang.
  • Dämmstärken für alle - auch zukünftige - KfW-Förderungsklassen umsetzbar.
  • Ebene Dämmplattenoberfläche mit hoher Qualität.
  • Kein aufwändiges Dübeln auf der Baustelle.
  • Die Haftzugfestigkeit der Dämmplatten auf den Betonfertigteilen beträgt mind. 80 kPa.
  • Geeignet bei drückendem und nichtdrückendem Wasser.

Die KNECHT KlimaPlus Wand im Kellerbereich

 

Als Grundprinzip gilt: Die effektivste und wirtschaftlichste Wärmedämmung wird dann erreicht, wenn diese wie eine zweite Haut umlaufend und zusammenhängend um den Baukörper anliegt - quasi wie das Anziehen eines Handschuhs. Dies ist bei der Knecht KlimaPlus Wand der Fall. Andere Wanddämmungen, ob Kern- oder Innendämmung führen dazu, dass die kontinuierliche „Dämmhaut“ unterbrochen wird. Dies wirkt sich negativ auf die Energieeffizienz des Gesamtgebäudes aus.

Alternativ:
Im Werk vorgefertigte Konsolenausbildung zur Lastabtragung bestimmter Wand-konstruktionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alternativ:
Bei einer eventuell unter der Fundamentplatte angebrachten Dämmung kann der Übergang zur vertikalen Dämmung ohne Unterbrechung optimal ausgeführt werden.

1) Im Werk eingebautes Fenster mit wärmegedämmter Zarge - keine Leibungsdämmung erforderlich.
Mit Abdeckrahmen für optimalen Fenster- und Dämmungsabschluss als idealer Übergang zu einem eventuell angebrachten Lichtschacht.

2) Gerade, senkrechte und durch die Abschalung glatte Betonabdichtungsflächen - dadurch beste Verarbeitungsmöglichkeit und Wirksamkeit der jeweiligen Abdichtung. Das System ist für alle Abdichtungslastfälle bis zu drückendem Grundwasser optimal geeignet.